Liebster Award

liebster

Die liebe Melli hat mich für den Liebster-Award nominiert. Wooow, damit bin ich jetzt berühmt, oder? Ich danke dir aus freien Stücken (siehe Kommentar weiter unten) für den ersten Award meines noch jungen Bloggerlebens. 🙂

Du hast mich richtig zum Grübeln gebracht. Aber das ist es doch, was diesen Award schön macht, oder? Dass man sich Mühe gibt bei den Fragen und dann viele spannende Dinge über nette Menschen erfährt. Ansonsten wäre es nur ein gegenseitiges Werben und Follower-Sammeln. Das fänd ich öde, da hätte ich nicht mitgemacht. Die Fragen sind es, die diesen Kettenbrief zum Leben erwecken. Und deine Fragen haben mich sehr gefreut!

Jetzt erstmal zu den Regeln, die ich unverändert (aber kommentiert) übernehme:

Die Regeln:
• Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat. (Wie bekloppt ist das denn? Ich freue mich ja riesig über ein Dankeschön, nur weil es per Regel vorgegeben ist…nicht. Also fühlt euch frei, mich für die Nominierung auch zu verfluchen, wenn euch danach ist)
• Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat (na klaaar, sonst hat mir die ganze Mühe ja gar nichts gebracht in meiner Statistik! Vorsicht, Ironie)
• Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein.
• Beantworte die Dir gestellten Fragen
• Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
• Nominiere 5 und mehr Blogs, die weniger als 300 Follower haben. (Eure Followerzahl kenne ich nicht. Und sie interessiert mich auch nicht wirklich, sorry! Also nominiere ich die, bei denen mich die Antworten besonders interessieren.)
• Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast.

So, nun schnell zu meinen Antworten:

1. Magst du deinen Namen oder wolltest du schon mal anders heißen?
Ella ist nur ein Spitzname, mein voller Name bleibt hier ja geheim. Aber ich mag ihn und habe mich nie beschwert. Nur wenn ich schon als Mini-Ella Journalistin gespielt habe, hatte ich immer einen Künstlernamen. Aber das gehört sich doch auch so, oder? 😉

2. Zwei Wochen ohne Handy/Smartphone oder Auto? Auf was könntest du eher verzichten?
Eindeutig: aufs Handy. Seit meinem 18. Geburtstag hatte ich immer ein eigenes Auto und bin (außer wenn ich im Urlaub war) jeden Tag Auto gefahren. Ich wohne auf’m Dorf und möchte auf meine Unabhängigkeit nicht verzichten.

3. Stadtmensch oder Landmensch? Und warum?
Hab ich wohl eben schon nebenbei beantwortet ;-). Aber im Ernst: Ich mag unser Dorf und fühl mich hier wohl. Wenn ich aber hier weg müsste, würde ich eher in Stadtnähe ziehen als in ein unbekanntes Kaff (ups!). Das typische Dorfleben mit Sippenhaft und Getratsche ist nicht so mein Ding und nervt mich schon hier genug.

4. Hast du eine “lustige” Jugendsünde, die dir heute noch peinlich ist?
Grundsätzlich ist mir nicht all zu viel peinlich. Ob das gut oder schlecht ist, sollen Leute beurteilen, die mich kennen. Natürlich habe ich viele Dinge gemacht, die anderen unendlich peinlich wären. Richtige Sünden waren aber wohl nicht dabei. 😉

5. zu 4. Würdest du sie uns erzählen?:-)
Spontan fallen mir zwei Geschichten ein, die man wohl als peinlich bezeichnen könnte:
Einmal bin ich über das Holzbein einer Freundin meiner Oma gestolpert und hab sie gefragt, ob es wehgetan hat. Sie war leicht irritiert…
Und meiner Kindergärtnerin habe ich während des Erntedankgottesdienstes in der Kirche einen versauten (wirklich nicht jugendfreien) Witz erzählt. Wo ich den her hatte, weiß ich gar nicht mehr. Sie fand ihn so mittel lustig … Das Nette daran ist, dass meine Mädels bald in den gleichen Kindergarten gehen wie ich früher. Und einige Erzieherinnen sind immer noch da. Vielleicht frage ich den Witz nochmal ab. 😉

6. Schreibst du hin und wieder noch Postkarten/Briefe wie früher?
Briefe schreibe ich gerne, wenn es mir wirklich wichtig ist. Zum Beispiel die Briefe an meine Töchter für später. Mit der Hand zu schreiben finde ich unglaublich persönlich. Man gibt schon über seine Schrift viel über sich selbst preis. Deshalb weiß ich es auch sehr zu schätzen, wenn ich handgeschriebene Karten oder Briefe bekomme.

7. Bist du eher eine Leseratte oder der Kinogänger?
Lesen! Leider komme ich im Moment viel zu wenig dazu. Ich liebe es, mich in der Welt einer guten Geschichte zu verlieren. Wenn ein Autor es schafft, dass ich so lange wach bleibe, bis das Buch zu Ende ist, dann war es richtig gut.

8. Jeden Tag eine gute Tat, welche gute Tat würde dich länger als einen Tag glücklich machen?
Puh, was für eine schwierige Frage. Eine gute Tat, die jemand für mich macht? Oder anders herum? Glücklich macht mich, wenn ich jemandem ein Lachen abgeluchst habe. Leute zum Lachen zu bringen, macht mir selbst gute Laune. Somit habe ich immer gleich zwei gute Taten getan — eine für mein Gegenüber und eine für mich. 😉

9. Glaubst du, dass man sein Schicksal selbst beeinflussen kann oder das alles schon vorgegeben ist?
Ich glaube schon an Schicksal. Wie sonst sollte ich mir erklären, dass ich Zwillinge bekommen habe ;-). Vieles in unserem Leben ergibt einen Sinn, der sich uns vielleicht nicht direkt erschließt. Daran glaube ich. Aber man hat auch sehr viel in der Hand. Schicksal ist keine Ausrede, sich auszuruhen und nicht für seine Träume zu kämpfen. Und vor allem hat man in der Hand, wie man mit seinem Schicksal umgeht: Nimmst du es an und siehst die guten Seiten? Und haderst du mit dir und der Welt? Das macht meiner Meinung nach den Unterschied aus zwischen glücklichen und unglücklichen Menschen.

10. Denke mal das letzte Jahr zurück. Gibt es etwas, was du gern ändern würdest bzw anders machen?
Ich glaube, da gibt es nichts. Zumindest nichts von Bedeutung. Natürlich gebe ich mich nicht der Illusion hin, alles richtig zu machen. Ich bereue einfach sehr selten. Wenn eine Entscheidung getroffen ist, hinterfrage ich sie meist nicht mehr. Sonst wird man ja wahnsinnig. Vielleicht hätte ich weniger Schokolade essen sollen. Aber das würde für jedes Jahr meines Lebens gelten und wird es auch in Zukunft 😉

11. Wenn du jemanden einen Wunsch erfüllen könntest, was wäre das dann?

Materielle Wünsche gibt es viele. Die würde ich auch gern alle erfüllen. Aber das wäre langweilig. Auch wenn es kitschig klingt: Ich würde einem lieben Menschen schenken, dass sie ihre schwere Krankheit los wird.

Und am liebsten würde ich einigen Leuten schenken, dass sie endlich zufrieden mit ihrem Leben sind. Das wünscht sich nur niemand, weil sie gar nicht wissen, dass es ihnen gut tun würde.

Und jetzt meine 11 Fragen (Das macht jawohl am meisten Spaß an der Sache!):

1. Drei Worte mit denen du dich selbst beschreiben würdest?
2. Was an dir ist so toll, dass es alle haben sollten? (Nur Mut, Eigenlob stinkt hier nicht.)
3. Welche menschliche Schwäche wirkt an anderen besonders sympathisch?
4. In welchen Situationen bist du ganz du selbst und richtig zufrieden?
5. Welche Mutter bewunderst du besonders und warum?
6. Welche Regel sollte man beherzigen, wenn man in einen Muddi-Fight gerät?
7. Was hast du dir vorgenommen, als Mutter niiiiemals zu machen?
8. Der bekloppteste Spruch, den du dir je anhören musstest?
9. Die beste Lebensweisheit, die dir jemals zu Ohren gekommen ist?
10. Ein schlechter Witz, der dich trotzdem immer wieder zum Lachen bringt?

11. Das Nervigste am Liebster-Award? 😉

Und ich nominiere meine Zwillingsmama-Komplizinnen :

1. doppelkinder
2. Monolinchen
3. ichsowirso
4. bleibcoolmami
5. meermond (Jetzt kommst du richtig in Stress was? Zwei Nominierungen auf einmal. Sorry, aber mich interessieren deine Antworten einfach sehr!)

Eure Ella

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Ein Gedanke zu „Liebster Award

  1. Pingback: Bin ich interessant? | Meermond

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